Bebaute Grundstücke

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Unbebaute Grundstücke

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Grundstücksgleiche Rechte/ Belastungen

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Bedarfsausweis

Wie definiert sich der bedarfsorientierte Ausweis und was ist die Datengrundlage?
Bei der Erstellung eines Bedarfsausweises wird die Energie, die für Ihr Gebäude notwendig ist auf Grundlage der Gebäudedaten bewertet und ermittelt. Hierzu werden folgende Daten als Grundlage benötigt und durch den Sachverständigen im Ortstermin aufgenommen: Art der Heizungsanlage, Gebäudeform, Dachform und -dämmung, Dämmung von Fenstern und Wänden, Decken, Flächen des Gebäudes, etc. Vorgenannte Daten sind unabhängig vom individuellen Verhalten der Nutzer des Gebäudes.

Der Bedarfsausweis benötigt eine Fülle von Einzeldaten des Gebäudes, in der Summe ca. 120 auszuwertende Einzelangaben. Aufgrund dieser Vielzahl von Informationen ist der Bedarfsausweis viel detaillierter und aussagekräftiger als der Verbrauchsausweis, der lediglich auf den nutzerspezifischen Verbrauchsangaben eines vergangenen Zeitraumes basiert. 

Bedarfsausweis contra Verbrauchsausweis, welchen benötigen Sie?
Sie haben nicht bei allen Gebäuden die freie Wahl in Bezug auf die Art des zu erstellenden Ausweises. Für einige Gebäude ist das Ausstellen eines Bedarfsausweises Vorschrift. Dies gilt zum Beispiel, wenn die Immobilie oder Teile davon vermietet oder verkauft werden sollen und wenn der Bauantrag für das Gebäude vor dem 1. November 1977 gestellt wurde oder es sich um einen Neubau handelt. Verzichten können Sie auf den Bedarfsausweis lediglich, wenn Ihr Objekt unter den Denkmalschutz fällt oder die bereits Wärmeschutzverordnung aus August 1977 erfüllt.